“Göttin des Mondes und der Nacht.
Laut Mythologie erhellt sie die schönen Dinge der Dunkelheit. Man sagt, ihre Lieblingsbeschäftigung sei die Jagd und sie schütze die Schwachen und bekämpfe den arroganten Missbrauch der Macht.
Sanft, melancholisch, leidenschaftlich, kühl und feucht wie Tau solle sie sein. Einer alten Legende nach soll sich auf dem Mond all das befinden, was auf der Erde verschwendet und zerstört wurde. “
(aus: Kokolores – Autobiographie, Marianne Rosenberg)
17. April 2011 um 15:52 |
Und M.? … Findest Du sie wieder?